Workshopangebot

Es ist soweit!

Die Workshops stehen fest! Auf dieser Seite findet ihr in die vier Workshopslots eingeteilt unsere 26 abwechslungsreichen Workshops rund um Themen zur Fachschaftsarbeit. Hier ist für jede*n das Richtige dabei. Jede*r kann auf unserer BuFaK noch etwas Neues lernen, um die Arbeit seiner Fachschaft zu bereichern.

Wie sind die Workshops aufgebaut?

Damit es für euch übersichtlicher ist, haben wir die Workshops in Kategorien eingeteilt. Welcher Kategorie ein Workshop angehört, steht immer dahinter. Ihr könnt es außerdem an der Farbe erkennen. Wir haben darauf geachtet, die Workshops zu einem Thema möglichst in unterschiedliche Slots einzuteilen – wenn ihr euch also für ein Thema interessiert, könnt ihr in jedem Slot einen anderen Workshop zu dem Thema belegen und werdet so zu dem/der Expert*in eurer Fachschaft auf diesem Gebiet!

bestätigte Workshops

Slot 1

Freitag 13:15 -14:45
Fachschaftensponsoring
- Fachschaftsfinanzen
Niveau: Einstieg
Referent*in: Remus Migura, TU Dresden
Kurzbeschreibung
In diesem Workshop soll grundlegend erklärt werden, wie man ein erfolgreiches Sponsoring in einer Fachschaft aufbaut. Hierzu sollen neben der allgemeinen Herangehensweise und dem Prozess des Sponsorings an sich auch Leitfäden und Erfahrungen erläutert werden. Der Workshop wird aus einem ca. 60 minütigen Frontalvortrag und einem Anschließenden interaktiven Brainstorming über Sponsoringmöglichkeiten in der Coronazeit bestehen.
Lern- und Qualifikationsziele

eigentändiges Aufbauen eines intakten Sponsoringportfolios
neue Ideen für die Weiterentwicklung von Fachschaftsarbeit

Vorkenntnisse

grundsätzliches Wissen über die aktuelle eigene Fachschaftssituation bzgl. Sponsoring/Kooperationen. (wertfrei, egal ob es um Kooperationen gut oder schlecht bestellt ist)

How to Rat
- BuFaK
Niveau: Einstieg
Referent*in: Ann-Catrin Gras, BuFaK Rat
Kurzbeschreibung

Hier bekommt ihr einen Einblick in die Arbeit des BuFaK-Rates. Wir möchten Euch von unserer Arbeit erzählen und Einblicke in die interen Strukturen geben. Dieser Workshop ist nicht nur für alle die mehr über den Rat wissen möchten, sondern auch für alle die selbst Interesse haben mitzuarbeiten.

Lern- und Qualifikationsziele

Über die Ratsarbeit umfassend informieren.

Vorkenntnisse
Kommunikation zwischen Fachschaft und Fakultät/Studierenden
- Öffentlichkeitsarbeit der Fachschaft
Niveau: Fortgeschritten
Referent*in: Maximilian Groth, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Alumnus)
Kurzbeschreibung

Als Fachschaftsvertretung ist man Teil des empfindlichen Ökosystems der Universitätsgremien. Welche Interessens – und Anspruchsgruppen es gegenüber der Fachschaftsvertretung gibt, welche Erwartungen und Wünsche sie haben und wie eine Fachschaft bei der Umsetzung größerer Vorhaben, welche mehrere dieser Gruppen betreffen, vorgehen kann, soll in diesem Workshop behandelt werden. Ein besonderer Fokus soll auch darauf liegen, wie man präventiv Kommunikationsprobleme verhindert, bzw. minimiert.

Lern- und Qualifikationsziele
  • Präventive Verhinderung von Kommunikationsproblemen
  • Herausarbeiten von Ansatzpunkten für Kommunikation mit verschiedenen Partnern
  • Abwägung von Kommunikationsplattformen/-arten in verschiedenen Hierarchiesituationen
Vorkenntnisse
Prüfungsrecht
- Studium & Lehre
Niveau: Einstieg
Referent*in: Christopher Bohlens,
Kurzbeschreibung

Prüfungsergebnisse bestimmen den Erfolg des Studiums, daher gehören Prüfungen zum Alltag an einer Hochschule. Häufig genug fühlt man sich aber ungerecht behandelt und fragt sich: Dürfen die das eigentlich? Wie kann ich mich dagegen wehren? Auf einige dieser und anderer Fragen im Zusammenhang mit Prüfungen möchte dieser Workshop eine Antwort geben. Alles fängt mit der eigenen Prüfungsordnung an, die jeder Studierende einmal gelesen haben sollte, da Sie den Rahmen und Verlaufs des Studiums regelt. Wie sich Änderungen an der Prüfungsordnung auswirken ist eine wichtige Verfahrensfrage, die im Rahmen des Workshops erläutert wird. Weiter geht es zu den Rahmenbedingungen von Prüfungen hinsichtlich ihrer Anforderungen und schließlich auch die Prüfungsanfechtung. Was ist bezüglich der Kausalität, dem Verwaltungsinternen Überdenken, einem Widerspruchsverfahren, einem Klageverfahren und schließlich bei den Kosten zu beachten. Aber auch generelle Fragen wie die Anwesenheitspflicht, Krankheit, Rücktritt und Versäumnis, die äußeren Prüfungsbedingungen, Prüfungsdauer und Rügepflicht, Prüfungsform, Vergleichbare Leistungen, Einsichtnahme, Wiederholungsprüfungen und letzter Versuch sowie Multiple-Choice sind die Themen die behandelt werden.

Lern- und Qualifikationsziele

Die Studierenden erkennen die rechtliche Bedeutung und Würdigung der Prüfungsordnung kennen und lernen welche Rahmenbedingungen Prüfungen unterlegen sind sowie welche Möglichkeiten es zur Rüge bei Prüfungsleistungen gibt. Dabei erlenen die Studierenden wie unterschiedlich das Landeshochschulrecht sein kann und wie unterschiedlich die Hochschulen das Prüfungsrecht ausgestalten können. Ebenso werden diese an unterschiedliche Systeme wie dem maximalen Prüfungsversuchen und dem Bonus- bzw. Maluspunktesystem herangeführt. Schließlich lernen die Studierenden kennen welche Möglichkeiten es gibt Prüfungsordnungen auszugestalten, zu verstehen und schließlich welche rechtlichen Möglichkeiten diese haben im Falle von Widersprüchen oder Gerichtsverfahren. Hinzukommt dass die Studierenden auch erkennen welchen Rahmenbedingungen die Prüfung an sich als aber auch die Umstände ausmacht.

Vorkenntnisse

Die Teilnehmer können ihre eigene Prüfungsordnung mitbringen und dort offene Punkte klären lassen.

Soziale und ökologische Verantwortung Lehren und Lernen – Blue Engineering digital
- Digitales
Niveau: Einstieg
Referent*in: Lina Engel und Sonja Bettge, Blue Engineering TU Berlin
Kurzbeschreibung

Interaktive Hochschullehre, die Studierenden die Chance gibt, sich mit ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung auseinanderzusetzen, ist möglich und ohne Weiteres an Hochschulen umsetzbar – auch digital. Du willst selbst ein Blue Engineering Seminar an deiner Uni/Hochschule starten? Dann nimm an unserem Workshop teil. Hier zeigen wir, wie wir Blue Engineering an sieben Hochschulen als Wahlpflichtseminar etabliert haben – und freuen uns, wenn noch weitere Standorte hinzukommen. Alle Elemente des Seminarkonzepts sind einfach nutzbar, übertragbar, skalierbar und frei zugänglich. Wir haben sie im digitalen Starter Kit für euch zusammengefasst und zeigen euch wie ihr dieses nutzen könnt. Die Seminare werden hauptsächlich von Studierenden gestaltet und diese kooperieren stark miteinander, so dass Du/Ihr eine breite Unterstützung erhaltet, wenn es ein Blue Engineering Seminar bei dir/euch an der Hochschule geben soll. Trotz des Ingenieurbezugs im Namen, hat das Seminar einen dezidiert interdisziplinären Charakter, so dass Studierende aller Disziplinen teilnehmen können.

Lern- und Qualifikationsziele

ein eigenes Blue Engineering Seminar starten oder einzelne Lehr-/Lerneinheiten moderieren, Lehre interaktiv und studierenden-getrieben gestalten

Vorkenntnisse
STÄRKEN stärken – Welcher Job passt zu mir?
- Fachschaftsservices
Niveau: Einstieg
Referent*in: MBA Stefanie Jaramillo, Dipl.-Kfm. Frank Beumer, HORBACH
Kurzbeschreibung

Die meisten von euch kennen ihre persönlichen Stärken nur oberflächlich – die Motive, der innere Antrieb sowie Wertvorstellungen bleiben unsichtbar, denn nur 20% unserer Persönlichkeit werden durch unser Verhalten sichtbar.

Ihr wollt mehr über euch und eure Wirkung erfahren? Ihr wollt wissen: Was kann ich? Was treibt mich an? Wo gehöre ich hin?

Unser auf Praxisübungen, Kurzpräsentationen und Dialogen aufgebautes Online-Seminar zeigt euch, wie ihr eure Potenziale und Talente zukünftig einsetzen könnt.

Neben den Lernerfahrungen aus dem Seminar erhaltet ihr auf Anforderung ein individuelles Stärken-Gutachten inklusive persönlich-digitalem Auswertungsgespräch.

Lern- und Qualifikationsziele
Vorkenntnisse
Unterstützung bei Studienzweifel und Studienabbruch
- Fachschaftsservices
Niveau:
Referent*in: Anja Kobelt, Projektmitarbeiterin bei Plan B(eruf) der KOWA Leipzig
Kurzbeschreibung

In diesem Workshop wird das Thema Studienzweifel und Studienabbruch vorgestellt. Es werden Möglichkeiten der Unterstützung für Studierende in diesen Problemlagen aufgezeigt und aus sechs Jahren Beratungserfahrung in der Arbeit mit Studienabbrecher*innen berichtet.

Lern- und Qualifikationsziele
Vorkenntnisse

Slot 2

Samstag 09:00 – 10:30
Einführung in die Akkreditierung
- Akkreditierung
Niveau: Einstieg
Referent*in: Tobias Burk, Universität Hohenheim
Kurzbeschreibung

Was ist Akkreditierung? Warum braucht man das? Wer sind die Akteure? Was ist der Unterschied zwischen Programm- und Systemakkreditierung? Wie wird man Gutachter für Akkreditierungsverfahren?

Lern- und Qualifikationsziele

Die Teilnehmenden kennen die unterschiedlichen Akteure im deutschen Akkreditierungswesen sowie die rechtlichen Grundlagen der Akkreditierung.

Vorkenntnisse
Gründung und Fortführung eines Fördervereins
- Fachschaftsfinanzen
Niveau: Einstieg
Referent*in: Florian Rappen, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Kurzbeschreibung

Hier werden alle Tln lernen, wie einfach und unkompliziert es sein kann, einen Förderverein zu gründen, rechtliche Verantwortung zu übernehmen ohne sich zu übernehmen und Finanzen geregelt umzulagern bzw. zu verwalten.
Ein Workshop für alle, die unabhängig von ihrem Asta, StuPa oder StuRa werden möchten, alle die mehr Sponsoring möchten und alle, die einfach frei sein wollen.

Lern- und Qualifikationsziele

Danach kann jeder seinen Verein gründen ohne Angst zu haben.

Vorkenntnisse
Kenne deine Rechte – Selbstständigkeit und Steuern
- Fachschaftsservices
Niveau: Einstieg
Referent*in: Wiebke Ilsitz, freie Trainerin der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit
Kurzbeschreibung

Was bedeutet es auf Rechnung zu arbeiten? Muss ich ein Gewerbe anmelden? Wieso ist die Krankenversicherung auf einmal so teuer? Studierende arbeiten neben ihrem Studium oft auch als Selbstständige – in der Gastronomie, als Nachhilfelehrer*innen oder am Stand auf dem Wochenmarkt. Bei der Selbstständigkeiten gelten andere Regeln als bei einem Job mit Arbeitsvertrag. Damit da nichts schief läuft, ist es wichtig, dass sie informiert werden und erfahren, wo man sich Hilfe holen kann. In diesem Workshop gibt es die wichtigsten Infos zum Thema Selbstständigkeit und einen Überblick, wer Studierenden bei solchen Fragen professionell hilft. Muss ich als Student*in eine Steuererklärung machen? Muss ich dafür eine Steuernummer beantragen? Kann ich die Kosten für mein Studium von der Steuer absetzen? Im Nebenjob neben dem Studium kommen Studierende häufig erstmals mit dem Thema Einkommenssteuer in Kontakt. Das produziert viele Fragen, auf die sie Antworten suchen. Damit da nichts schief läuft, ist es wichtig, dass sie informiert werden und erfahren, wo man sich Hilfe holen kann. In diesem Workshop gibt es die wichtigsten Infos zum Thema Steuer und einen Überblick, wer Studierenden bei solchen Fragen professionell hilft.

Lern- und Qualifikationsziele
Vorkenntnisse
Online Erstsemesterbetreuung
- Digitales
Niveau: Einstieg
Referent*in: Lisa Weimer, Georg-August Universität Göttingen
Kurzbeschreibung

Wie kann man in der jetzigen Zeit seine Erstsemester Betreuen? Welche Programmpunkte kann man online durchführen und wie kann man diese umsetzen? Ergeben sich dadurch sogar neue Ideen/Vorteile?
Können unter bestimmten Bedingungen auch Programmpunkte in Präsenzdurchgeführt werden?
All diese Fragen werden wir in unserem Workshop beantworten!
Unsere Fachschaft konnte letztes und dieses Semester einiges Umsetzen und wollen euch gerne zeigen was man alles veranstalten kann!

Lern- und Qualifikationsziele

Teilnehmer sollen nach dem Workshop ein Grundverständnis für die online Erstsemesterbetreuung haben. Sie bekommen Einblicke wie Programmpunkte ablaufen können und was unrealistisch ist.

Vorkenntnisse
Rechtliches rund um Veranstaltungen
- Fachschaftsservices
Niveau: Einstieg
Referent*in: Christopher Bohlens,
Kurzbeschreibung

In diesem Workshop geht um rechtliche Aspekte der alltäglichen Arbeit in der Fachschaft. Durch die verschiedenen Landeshochschulgesetze und durch die Satzungen und Verordnungen der Studierendenschaften sind die Fachschaften unterschiedlich rechtlich legitimiert und haftbar. Ebenfalls führt dies dazu, dass Gesetze und Verordnungen für die Studierendenschaft bzw. Fachschaften dann gelten. Inhaltliche Punkte: * Wie ist die rechtliche Stellung meiner Fachschaft/Initiative? * Was muss ich hinsichtlich Finanzen beachten? * Was ist Korruption? * Welche rechtlichen Aspekte muss ich bei Veranstaltungen berücksichtigen? * Welche Versicherungen benötige ich für eine Veranstaltung? * Was bedeutet Datenschutz? * Wie beachte ich das Urheberrecht? * Was sind Creative Commons Lizenzen und wie setze ich diese ein? * Was muss ich bei Gewinnspielen, Social Media und Werbung beachten? Der weitere andere Punkt geht auf die Veranstaltungen verschiedener Art ein, bezüglich Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen, Veranstalterhaftung, Lärmschutz, GEMA, Künstlersozialkasse, Lebensmittelrecht, gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. Ein Exkurs zu den verschiedenen Versicherungen wie der Veranstalterhaftpflichtversicherung, Unfallversicherung und Inventarversicherung erfolgt ebenfalls. Der Abschluss des Workshops behandelt die Aspekte von Datenschutz, Urheberrecht, Creative Commons Lizenzen. Gerade bei Publikationen sind die Gesichtspunkte des Urheberrechts zu berücksichtigen.

Lern- und Qualifikationsziele

Grundlage ist die Präsentation, die den Teilnehmern zugänglich gemacht wird. Hier geht es zentral
um die rechtlichen Aspekte der Fachschaftsarbeit und Haftungsfragen. Die Teilnehmer sollen
erkennen können in welcher rechtlichen Stellung bzw. Situation sich ihr Fachschaftsrat befindet
und welche Potenziale und Gefahren sich daraus ergeben können. Hierbei erfassen die
Teilnehmer die eigene Haftung hinsichtlich Weisungsbefugnis und finanzieller Art. Ebenfalls wird
auf die strafrechtlichen Konsequenzen des eigenen Handels eingegangen.
Darüber hinaus können die Teilnehmer berichten wie die eigenen Strukturen an der Hochschule
sind – bezüglich Struktur, Wahl und Finanzen. Hier ließen sich meist bereits erste Unterschiede
erkennen. Auch die Binnenstruktur innerhalb der verfassten Studierendenschaft ist meist
unterschiedlich, gerade in Bezug auf die Ausgestaltung von Verträgen und Haftungen. Die
Teilnehmer tauschen sich über diese Unterschiede aus.

Vorkenntnisse
Storytelling mit Daten
- Digitales
Niveau: Einstieg
Referent*in: Tobias Eichhorn, Alumnus TU Freiberg
Kurzbeschreibung

– Dieser Workshop wird sehr gut durch den Workshop “Open Spending – jetzt visualisieren wir unseren Haushalt” in Workshopslot 4 ergänzt –

#BusinessIntelligence #Datenvisualisierung #PowerBI

Wer kennt sie nicht? Furchtbare Charts, nichts aussagende Kreisdiagrammen in überladenen Powerpointpräsentationen.

Daten können eine Geschichte erzählen. Gute Visualisierungen helfen dem Betrachter ein Problem schnell zu erfassen.

Die Anwendungsmöglichkeiten für eine Fachschaft wären zum Beispiel:

– Planung, Controlling und Auswertung von Events vereinfachen
– Haushaltsplanung und -verhandlungen und deren Ergebnisse für die Studierendenschaft transparenter und erfahrbarer machen

Im Laufe des Workshops sollen gemeinsam anhand von Beispielen die Best Practices der Visualisierung von Daten erarbeitet werden.

Im Anschluss wird das Gelernte angewendet. Es soll eine interaktive Oberfläche (Dashboard) mithilfe des Tools PowerBi gestaltet werden.

Lern- und Qualifikationsziele

Datenaufbereitung (Excel)
Datenvisualisierung (PowerPoint, Excel, PowerBI)
Dashboarding (PowerBI)

Vorkenntnisse

Pro Gruppe ein Laptop mit installierten Excel oder OpenOffice sowie PowerBI Desktop (kostenlos)

Slot 3

Samstag 10:45 – 12:15
Akkreditierung für Fortgeschrittene
- Akkreditierung
Niveau: Fortgeschritten
Referent*in: Tobias Burk, Universität Hohenheim
Kurzbeschreibung

In diesem Workshop soll es um aktuelle Änderungen im Akkreditierungssytem, sowie internationale Akkreditierung und Akkreditierungen auf europäischer Ebene gehen. Zudem erhalten die Teilnehmenden Informationen über die Akkreditierungspraxis.

Lern- und Qualifikationsziele

Die Teilnehmenden kennen die aktuellen Herausforderungen des Akkreditierungssystems in Deutschland sowie Akkreditierungsprozesse auf internationaler Ebene.

Vorkenntnisse
Der Corona-Nothilfefonds des StuRa der HTW Dresden – Ein “How to Hilfsfondsgründung” – Alles wissenswerte rund um die Entstehung und Umsetzung
- Fachschaftsfinanzen
Niveau: Fortgeschritten
Referent*in: Philipp Schwuchow, HTW Dresden
Kurzbeschreibung

Die Pandemie hat Auswirkungen auf viele Aspekte des alltäglichen Lebens. Dazu gehört auch der Wegfall zahlreicher Arbeitsplätze, welche gerade von Studierenden ausgeübt wurden. Um dies zu kompensieren und Studierende vor dem Abbruch ihres Studiums zu bewahren, hat der StuRa der HTW Dresden einen Nothilfefonds aufgelegt. Gründe dafür waren unter anderem die ausbleibenden oder viel zu spät greifenden Reaktionen von Bund, Ländern und Hochschulen.

In diesem Workshop wollen wir euch zeigen, in welch kurzer Zeit und mit welch begrenzten Mitteln, es möglich ist solch ein Projekt auf die Beine zu stellen. Was dafür benötigt wird, welche rechtlichen Stolperfallen es gibt und wie ein adäquates Verwenden der Spenden möglich gemacht werden kann. Wir stehen euch Rede und Antwort und sind gespannt auf eure Fragen, Eindrücke, Ideen, Verbesserungsvorschläge und eigenen Projekte. Lasst uns zusammen finanzielle und psychosoziale Belastungen für alle Studierenden reduzieren und jedem Menschen den Zugang zu Bildung ermöglichen!

Die beilegte Präsentation ist nicht das für den Workshop vorgesehene Arbeitsmaterial, sondern soll nur einen kurzen Einblick in die ersten Tage des Fonds ermöglichen. Gegebenfalls entstehen so schon Fragen und Ideen, die wir gemeinsam im Workshop diskutieren können. Wir freuen uns auf euch!

Lern- und Qualifikationsziele

Umgang mit rechtlichen Aspekten bei der Gründung eines Fonds.
Erlernen von Verständnis und Umsetzung gesetzlicher Vorgaben.
Datenschutzkonforme Handhabung von sensiblen Daten.
Umsetzung und Zielgruppenerreichung eines Spendenaufrufs in Zeiten einer Pandemie.
Emphatischer Umgang mit persönlichen, gesundheitlichen und finanziellen Problemen von Studierenden.

Vorkenntnisse
Digitales Zusammenarbeiten – Rechtliche und Sicherheitsrelevante Aspekte
- Digitales
Niveau: Einstieg
Referent*in: Christopher Bohlens,
Kurzbeschreibung

Die Corona-Pandemie hat unser Leben radikal verändert. Die Digitalisierung wird nicht mehr durch den CEO, CTO oder CIO bestimmt, sondern durch COVID-19. Die digitale Zusammenarbeit
findet nun via Slack, Microsoft Teams, Zoom, Go2Meeting oder zahlreichen anderen Diensten statt. Dabei geriet Zoom und Microsoft Teams in die Kritik für fehlenden Datenschutz und Sicherheit. Google und andere Behörden verbieten mittlerweile die Nutzung einiger digitaler Tools aufgrund von Sicherheitsbedenken. In diesem Vortrag geht es darum auf die Datenschutzrechtlichen und sicherheitsrelevanten Aspekte von digitaler Zusammenarbeit einzugehen und die Probleme zu erläutern. Dabei werden
vorhandene Tools durchleuchtet als aber auch neue Tools betrachtet, die eingesetzt werden können. Jederzeit können Fragen zu Problemstellungen gestellt werden. Ziel ist es das die Teilnehmer*innen einen Überblick über die technischen Tools erhalten und dabei die
Datenschutzrelevanten Aspekte berücksichtigen. Dies betrifft die Datenverarbeitung Intern als auch Extern.

Lern- und Qualifikationsziele

Ziel ist es, dass die Teilnehmer*innen einen Überblick über die technischen Tools erhalten und dabei die Datenschutzrelevanten Aspekte berücksichtigen. Dies betrifft die Datenverarbeitung Intern als auch Extern.

Vorkenntnisse
Kenne deine Rechte – Arbeitsrecht und Sozialversicherung
- Fachschaftsservices
Niveau: Einstieg
Referent*in: Hans Jurdeczka, studentischer Berater für Arbeits- und Sozialrecht
Kurzbeschreibung

Wie viel Urlaub habe ich in meinem Nebenjob? Bekomme ich weiterhin Geld, wenn ich krank werde? Was muss ich beachten, wenn ich gekündigt werde? Diese und weitere arbeitsrechtliche Fragen treiben Studierende mit einem Nebenjob um. 70% der Studierenden arbeiten neben dem Studium, für viele ist es der erste Arbeitsvertrag im Leben. Wichtig ist, dass sie über ihre Rechte informiert werden und erfahren, wo man sich Hilfe holen kann. In diesem Workshop gibt es die wichtigsten Infos zum Thema Arbeitsrecht und einen Überblick, wer Studierenden bei solchen Fragen professionell hilft.

Was passiert, wenn ich nicht mehr über meine Eltern krankenversichert sein kann? Ist es wirklich eine gute Idee, sich im Minijob von der Rentenversicherung befreien zu lassen? Kann ich Arbeitslosenhilfe beantragen, wenn mein Job neben dem Studium wegfällt? Diese und weitere Fragen zur Sozialversicherung sind für Studierende mit einem Nebenjob relevant. Aber auch ohne Nebenjob braucht jeder Mensch eine Krankenversicherung, um studieren zu können. Wichtig ist, dass Studierende wissen, wie die gesetzliche Sozialversicherung funktioniert und wo man sich Hilfe holen kann. In diesem Workshop gibt es die wichtigsten Infos zum Thema Sozialversicherung und einen Überblick, wer Studierenden bei solchen Fragen professionell hilft.

Lern- und Qualifikationsziele
Vorkenntnisse
Projektmanagment auf Veranstaltungen
- Fachschaftsservices
Niveau: Einstieg
Referent*in: Patrik Geloneck, Georg-August Universität Göttingen
Kurzbeschreibung

Diese Veranstaltung soll grundlegende Schritte für die Organisation von Veranstaltungen näherbringen und ein nachhaltiges Projektmanagement ermöglichen. Hierbei soll vor allem auf die Planung und Durchführung von größeren Veranstaltungen eingegangen werden, aber auch Tipps und Tricks ausgetauscht werden.

Lern- und Qualifikationsziele

Grundsätzliche Planungskompetenzen für Veranstaltungen bis zu ca. 10000 Leute begreifen
Reziproke Zusammenhänge bei der Planung und Durchführung begreifen

Vorkenntnisse

Slot 4

Sonntag 09:00 – 10:30
Berufungskommissionen
- Gremienarbeit
Niveau: Einstieg
Referent*in: Florian Rappen, FSU Jena
Kurzbeschreibung

Vom Beschluss im Fakultätsrat über die Ausschreibung bis zur Berufung besprechen wir das ganze Verfahren. Insbesondere gehen wir auf die konkrete Arbeit in der Berufungskommission, die Chancen, Möglichkeiten und Aufgaben der studentischen Mitglieder intensiv ein.

Lern- und Qualifikationsziele

Nach dem WS sollten die Tln wissen, was ihre spezielle Aufgabe in der Kommission, davor und danach ist und welche Chancen sie ergreifen müssen.

Vorkenntnisse
DER DIGITALE AUFTRITT – TIPPS für die DIGITALE PRÄSENTATION
- Digitales
Niveau: Einstieg
Referent*in: MBA Stefanie Jaramillo , HORBACH
Kurzbeschreibung

Wie bereitest Du Dich optimal vor?

  • Nachhaltig wirken ohne zu verblassen
  • Verhaltensregeln vor der Kamera
  • Umgang mit Technik und Stimme
  • Wie setzt Du Dich „bewusst in Szene“?

Die perfekte Vorbereitung auf Deine digitale Präsentation!

Lern- und Qualifikationsziele
Vorkenntnisse
Gottkomplex 101 – Zwischen Führung und Vollsuff
- Fachschaftsorganisation
Niveau: Einstieg
Referent*in: Alexa Leyens, Maximilian Groth, Uni Bonn
Kurzbeschreibung

In unserem Workshop werdet ihr Vieles erfahren zum gesamten Zyklus der Führungspositionsübernahme in Fachschaften: Von der Vorbereitung und möglichen (charakterlichen) Vorraussetzung um ein Führungsamt zu übernehmen, über Führungsstile und -kompetenzen innerhalb der Amtsperiode(n) bis hin zur Aquise und Übergabe folgender Amtsinhaber. Max und ich hatten beide schon mehere Führungspositionen in unserer Fachschaft inne und haben sehr verschiedene Stile an den Tag gebracht, weswegen wir uns sicher sind, viel Wissenswertes und Interessantes mit euch teilen zu können.

Lern- und Qualifikationsziele

Einschätzungen und Hilfe zur Entscheidungsfindung vor Übernahme von Führungspositionen, Führungsstile und Eckpunkte zu guter Ausübung dieser Positionen, v.A. Themen wie: gute Sitzungsleitung, Delegationsfähigkeit, Verantwortungsübernahme, Motivation von Fachschaftlern, Übergabe von Kompetenzen und Einarbeitung der “nächsten Generation”

Vorkenntnisse
Open Spending – Jetzt visualisieren wir unseren Haushalt
- Fachschaftsfinanzen
Niveau: Einstieg
Referent*in: Christopher Bohlens,
Kurzbeschreibung

– Dieser Workshop baut sehr gut auf den Workshop “Storytelling mit Daten” in Workshopslot 3 auf –

In diesem Workshop geht es darum Haushalte zu visualisieren. Haushaltspläne können sehr langweilig sein, wenn diese nur ellenlange Zeilen mit Zahlen bestehen. OpenSpending ist ein Projekt der Open Knowledge Foundation und setzt auf einen Open-Data Ansatz auf.
OpenSpending ist ein Projekt, das die Erforschung und das Verständnis der öffentlichen Finanzen erleichtern soll. Es begann als “Where does my money go”, eine Plattform zur Visualisierung der
Staatsfinanzen des Vereinigten Königreichs, wurde jedoch umbenannt und umstrukturiert, um das Laden und Anzeigen beliebiger Finanzdaten zu ermöglichen. Zugriff auf ein leistungsstarkes
Paket von Visualisierungs- und Analysetools, die auf einer riesigen Datenbank mit offenen Haushaltsdaten laufen. Hierbei geht es darum die vorhandenen Haushaltsdaten in ein OpenSpending kompatibles Datenformat zu konvertieren. Der Haushalt in Lüneburg ist beispielsweise hier veröffentlicht: https://www.univativ-magazin.de/wie-verwenden-asta-und-stupa-die-kohle-wir-haben-esvisualisiert/

Lern- und Qualifikationsziele

Die Studierenden können den eigenen Haushaltsplan sei es der Studierendenschaft, Hochschule oder Fachschaft in ein Format veröffentlichen, welches tiefende Analysen und Visualisierungen erlaubt. Mittels der Visualisierung ist sehr einfach möglich entsprechend die Haushaltsstellen zu erkennen. Entsprechende Jahresverläufe sind möglich. Durch die Veröffentlichung wird gegenüber den Beitragszahlern eine Transparenz ermöglicht. Einzelne Buchungen sind nicht enthalten, sondern Kostenstellen und deren Budget. Weiterhin lernen die Teilnehmer*innen das Open-Data Projekt OpenSpending.org kennen.

Vorkenntnisse
Service einer Fachschaft
- Fachschaftsservices
Niveau: Einstieg
Referent*in: Sophia Bier, Jennifer Röder, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Kurzbeschreibung

Wie kann man es organisieren, dass alle Studierenden ihre Skripte zu Semesterbeginn ausgedruckt und gebunden zu den günstigsten PReisen erhalten?! Wie schaffen wir es, Altklausuren und Klausuren schnell bereit zu stellen. Wie können wir für Sprechzeiten sorgen, auch in digitalen Semestern.
Der rundumsorglos Service ist uns als Fachschaft ein echtes Anliegen und daran möchten wir jeden Tag als Team gemeinsam arbeiten. Lernt was über Teambuilding und Umsetzung und bietet euren Studierenden ähnlichen Service.

Lern- und Qualifikationsziele

Danach sind alle heiß darauf, ihren Studierenden etwas Mehr zu bieten.

Vorkenntnisse
Teambuilding
- Fachschaftsorganisation
Niveau: Einstieg
Referent*in: Lisa Plewa, Universität Duisburg
Kurzbeschreibung

In diesem Workshop erlernen die Teilnehmer grundlegende Kenntnis über Teams, deren Zusammenarbeit und die unterschiedlichen Typen von Menschen in einem Team. Zudem wird diese Theorie auf die Fachschaft angewandt und es werden praktische Beispiele für Teambuildingmaßnahmen gegeben. Der Workshop bietet ebenso Raum für Diskussion bezüglich der eigenen Probleme mit Teamarbeit in der Fachschaft.

Lern- und Qualifikationsziele

Grundlegende theoretische Kenntnisse, Hilfen zur praktischen Umsetzung, Sammlung von Teambuilding Maßnahmen für die eigene Fachschaft.

Vorkenntnisse
Von der Systemakkreditierung zum Alternativen Verfahren
- Akkreditierung
Niveau: Fortgeschritten
Referent*in: Stefan Handke, HTW Dresden
Kurzbeschreibung

Der Workshop betrachtet die Anforderungen an das Verfahren der Systemakkreditierung nach Maßgabe des Akkreditierungsstaatsvertrages und der Musterrechtsverordnung (MRVO). Im Fokus steht die Mitwirkung der Studierenden an internen QM-Systemen. Ausgehend von der “klassischen” Systemakkreditierung werden Kernpunkte der sog. Alternativen Verfahren vorgestellt, die neben der Programm- und Systemakkreditierung in Deutschland möglich sind.

Lern- und Qualifikationsziele

Kenntnisse der einschlägigen Verfahrensregeln der Systemakkreditierung.
Befähigung, innerhalb eines QMS als studentische Vertretung eine aktive Rolle einzunehmen bzw. als studentische/r Gutachter/in an Begutachtungsverfahren mitzuwirken.
Diskussion über Erfahrungen der Workshopteilnehmer/innen ermöglichen wechselseitiges Lernen.

Vorkenntnisse